Früchteriegel Dr.Light Fruit

Früchte-Riegel DR. LIGHT FRUIT IMMUNO-BAR

Früchte-Riegel DR. LIGHT FRUIT IMMUNO-BAR

Gesunder Imbiss für Ihre Immunität: traditionelle Verbindung der Himbeere, Johannisbeere und Hagebutte, voll von Vitaminen!

0.96 € - Riegel
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19 € - Verpackung
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Gewicht des Riegels 30 g.

Zutaten:Trockenaprikosen – 37,5 %; Trockentrauben – 16,5 %; Trockenäpfel – 13,3 %; schnellgefrorene Johannisbeeren – 11,3 %, Fruktose; Himbeerensaftkonzentrat – 4,1 %; Hagebuttensaftkonzentrat – 4,1 %; MGD-Complex [Akazienharz (natürlicher Ballaststoff), mittelkettige Triglyceride, Inositol] – 3,06 %; Säureregulator: Zitronensäure; Vitaminkomplex (Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A).

Durchschnittliche Nährwertepro 100 g% ETB*pro 30 g% ETB*
Brennwert 1320 kJ 16 396 kJ 5
Brennwert 312 kcal 16 94 kcal 5
Fett 0,9 g 1 0,3 g 0,4
- davon gesättigte Fettsäuren 0,6 g 3 0,2 g 1,0
Kohlenhydrate 66,0 g 25 20,0 g 8
- davon Zucker 45,0 g 50 14,0 g 16
Ballaststoffe 16,0 g 16 4,8 g 4,8
Eiweiß 2,5 g 5 0,8 g 1,6
Salz 0,15 g 2 0,05 g 0,8
Vitamin А 0,5 mg 57 0,15 mg 19
Vitamin Е 7,0 mg 58 2,1 mg 18
Vitamin С 40,0 mg 50 12,0 mg 15

* - empfohlener täglicher Bedarf

Schwarze Johannisbeere

Die Beeren enthalten Zucker (16,8 %), organische Säuren (2,5-4,5 % - Apfel-, Zitronen-, Wein-Stein-, Bernstein-, Salizyl-, Phosphorsäure), Pektine (bis 0,5 %), Gerbstoff (0,43 %), Farbstoffe, Anthocyanidine (Cyanidin und Delfinidin) und Querzetin, Glykoside, Isoquerzetin, Vitamin C (100-300 mg%), B1 (0,14 mg%), B2 (0,7 mg%) und P, Carotin, ätherisches Öl.

Himbeere

Die Früchte enthalten organische Säuren (Salizyl-, Apfel-, Zitronen-, Ameisen-, Silonsäure), Glucose (bis 4,3 %), Fructose (bis 8 %), Sacharosa (bis 6,5 %), Gerbstoff (bis 0,3 %), Pektin und Stickstoffe, Farbstoffe, Kalium- und Kupfersalze, Zyankali, Acetoin, Benzaldehyd, Vitamin C (bis 45 mg), Carotin (0,3 mg), Spurenmengen von Vitamin B, ätherische Öle. Die Samen enthalten gesättigte Öle (bis 14,6 %), Phytosterin (0,4 %).

Hunds-Rose

Die Beeren enthalten Zucker (etwa 18 %), Pektin (3,7 %) und Gerbstoffe (bis 4,5 %), organische Säuren (Zitronensäure, Apfelsäure usw.), Vitamin C (durchschnittlich 2-3 %, d.h. 2000-3000 mg), B2 (etwa 0,03 mg%), K (bis 40 biologische Einheiten) und P (Zitrin), Carotin (12-18 mg), Flavonoide, Pigmente Lykopen und Rubixantin.

Aprikose

Die Aprikose enthält Zucker, organische Säuren (Salizylsäure, Apfelsäure, Zitronensäure), Provitamin A (Carotin), Vitamine C und B und ist an Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Phosphor-, Natrium- und Eisensalze reich.

Apfel

Die frischen Früchte enthalten verschiedene Zucker (bis 12 % Fructose, Glucose und Sacharosa), organische Säuren (bis 2,42 % - Apfel-, Wein-, Zitronen-, Chlorogen-, Arabinsäure), Pektine, Gerbstoff und Farbstoffe, Mineralsalze, organische Verbindungen von Eisen und Phosphor, Vitamin B und C, Provitamin A (Carotin) und ätherische Öle. Ätherische Öle bestehen aus Essigaldehyd und komplizierten Äther von Amylalkohol mit Ameisen-, Essig-, Kapron- und Kaprylsäure.

Getrocknete Trauben (Rosinen)

Die Früchte enthalten Zucker (bis 20 %), organische Säuren (ungefähr 2,5 % – Wein-, Apfel-, Zitronen-, Bernstein-, Sauerklee- und Ameisensäure sowie auch Spuren von Salizylsäure), Kalium-Calcium-, Magnesium- und Eisensalze und Doppelsalze von diesen Elementen, weiter Gerbstoff, Pektine und Farbstoffe, Querzetin, Enin, Glykoside von Mono- und Bidelfinidin, Vitamine A, B1, B2 und C.

Mittelkettige Triglyceride

Ist eine Sonderklasse der Fettsäuren. In der natürlichen Form sind mittelkettige Triglyceride im Milchfett und im Palm- und Kokosöl enthalten. Sie werden langsamer absorbiert, werden im Gegensatz zum üblichen Fett und Öl umgewandelt und dienen als Energiequelle. Mittelkettige Triglyceride werden im Fettgewebe nicht gelagert und in der Leber nicht angesammelt.

Inosit (Vitamin B8)

Ist für die Entwicklung und die Funktion des ganzen Organismus erforderlich. Es hilft bei der Funktion der Gehirnzellen, der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Nieren. Inositol ist für die Funktion und das Wachstum der Nervenzellen ebenfalls von Bedeutung.

Ascorbinsäure (Vitamin C)

Ist eins der grundlegenden wasserlöslichen Vitamine, die in der menschlichen Kost vorkommen. Stimuliert die Immunität und sorgt für die richtige Funktion des Immunitätssystems des Organismus. Wirkt als starkes Antioxidans zum Zellenschutz vor dem Oxidationsstress. Sie hindert die toxischen Prozesse freier Radikale, der aggressiven Elemente, die im Organismus bei den Krankheiten, einer hohen physischen Belastung und dem negativen Umwelteinfluss entstehen. Die Ascorbinsäure ist für die Bildung von Collagen und Bindegewebe erforderlich: sie stärkt die Venen, das Knochengewebe, die Haut, die Sehnen und die Zähne. Sie trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und zur Beständigkeit des Organismus gegen Stress bei. Sie schützt die für den Organismus erforderlichen Fette und die im fett löslichen Vitamine (Vitamine A und E) vor der Oxidation. Sie spielt eine bedeutende Rolle beim Transport der Glukose in die Zellen und verhilft einem normalen Verlauf aller energetischen Prozesse im Organismus.

Vitamin A

Ist in allen Redoxprozessen anwesend, regelt die Eiweißsynthese und hilft bei dem geläufigen Stoffwechsel. Es verbessert das Wachstum und die Entwicklung der Zellen in allen Organen und Geweben. Es sorgt für das scharfe Sehen in der Nacht dank dem Pigment Rodopsin, der imstande ist, sogar auf die schwächsten Lichtstrahlen zu reagieren, wodurch das Sehen in der Nacht gesichert ist. 

Es stärkt das Immunitätssystem wie folgt:

  • es hält die Haut, die Schlammhäute und die anderen Gewebe, die das Körperintegument bilden, aufrecht, sodass das Durchdringen der schädlichen Bakterien und Viren in den menschlichen Körper gehemmt ist,
  • es erhöht die Bildung und die Aktivität der Leukozyten, die die schädlichen Bakterien und Viren vernichten.

Vitamin E

Zählt zu den nicht ersetzbaren Vitaminen, denn es kann im Organismus nicht selbständig entstehen. Es muss nur in der Ernährung aufgenommen werden. Eine seiner Funktionen ist die eines Antioxidans, das in den Membranlipiden, den Molekül-Trägen, vorkommt. Es ist in der Lage, den Organismus vor dem schädlichen Einfluss von schweren Metallen, Giftstoffen, medizinischen Präparaten, Radiation und freien Radikalen zu schützen.

Ballaststoffe

In der Fachliteratur hat E. H. Hipsley im Jahre 1953 zum ersten Mal den Fachbegriff Ballaststoffe-Diät verwendet. Es handelt sich um eine Kombination von Polysachariden (Grundquellen der Energie, komplizierte hochmolekulare Sachariden) und Lignin (ein Stoff, der sich in einer gehärteten Zellwand der Pflanzen befindet), die in die endogenen Ausscheidungen im Darmsystem des Menschen nicht umgewandelt werden.

Der menschliche Organismus beruht vor allem auf dem Stoffwechsel, bei dem verschiedene komplizierte Sacharide und Polysacharide verbraucht werden. Die Darmmikroflora kann ohne Ballaststoffe nicht funktionieren und sich vermehren. Die Lebensmittelinhaltsstoffe, welche die Sacharide enthalten, die die menschlichen Enzyme nicht lösen und aus den oberen Teilen des Verdauungssystems nicht erworben werden (nicht lösliche Ballaststoffe) werden zur wohltuenden Ernährung für die Darmmikroflora ausgenützt. Diese Stoffe reizen die Vermehrung, das Wachstum und die Lebendigkeit der normalen Flora an – es handelt sich um die sog. Präbiotika.

Balaststoff wirkt dank seiner Faser- und Kapillarstruktur als der natürliche Sorbent. Ballaststoff bindet die Toxine, die Schwermetalle, die Produkte des nicht vollständigen Stoffwechsels der Nahrungsstoffe, die Fett- und Cholesterinreste und verhilft, diese schnell aus dem Organismus auszuscheiden.

Fructose

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Monosacharid. Fructose kommt in allen süßen Früchten und Beeren (Traubenwein, Birnen, Äpfel, Bananen, Sauerkirschen) vor. Viel Fructose ist im Honig enthalten: Fructose bildet bis die Hälfte seiner Trockenmasse.

Fructose wird langsamer durch die Wände der Organe bei der Verdauung resorbiert. Wenn Fructose jedoch ins Blut gelangt, dann ist ihre Resorption schneller. Dank dieser Besonderheit des Metabolismus empfindet man bei der Einnahme von Fructose keine schnelle Erhöhung und darauf folgende Senkung des Zuckerspiegels im Blut, wie es bei der Einnahme von Glukose und Sacharosa der Fall ist. Fructose liefert die Energie in den Organismus je nach Bedarf und gleichmäßiger. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, Fructose bei einer langfristigen Belastung einzunehmen. Fructose hat noch eine Eigenschaft: wenn Sacharosa durch Fructose ersetzt wird, wird die Kariesanfälligkeit um 30-40 % gemindert.

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