Früchteriegel Dr.Light Fruit

Früchteriegel Dr. Light Fruit ENERGY-BAR

Früchteriegel Dr. Light Fruit ENERGY-BAR

Zitrone-Ingwer-Drive! Erfrischende Verbindung des besonderen Zitronengeschmacks und des bitteren Ingwers, das ist eine energievolle Komposition für gute Laune! Energie aus der Natur!

0.96 € - Riegel
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19 € - Verpackung
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Gewicht des Riegels 30 g.

Zutaten:Trockenaprikosen – 38,9 %; Trockentrauben – 16,9 %; Trockenäpfel – 12,2 %; Zitrone kandiert - 12 %, Fruktose; Zitronensaftkonzentrat – 3,7 %; Ingwer kandiert – 3,6 %; Geliermittel: Gummi arabicum (natürlicher Ballaststoff); Energy-Complex [L-Theanin, Grüner Tee Extrakt, Nicotinsäure (Vitamin B3)] – 0,85 %; Säureregulator: Ascorbinsäure; Zitronensäure.

 

Durchschnittliche Nährwertepro 100 g% ETB*pro 30 g% ETB*
Brennwert  1320 kJ 16 396 kJ 5
Brennwert 312 kcal 16 94 kcal 5
Fett 0,6 g 1 0,2 g 0,3
- davon gesättigte Fettsäuren 0,3 g 2 0,1 g 0,5
Kohlenhydrate 67,0 g 26 20,0 g 8
- davon Zucker 42,0 g 47 13,0 g 14
Ballaststoffe 15,0 g 15 4,5 g 3,6
Eiweiß 2,5 g 5 0,8 g 1,6
Salz 0,15 g 2 0,05 g 0,8
Niacin 20 mg 125 6 mg 38

* - empfohlener täglicher Bedarf

Ingwer

Die getrockneten Rhizome sind weißgelb, haben typisches Aroma und scharfen Geschmack. Die Rhizome enthalten Harz, Stärke, Fett (3,7 %), ätherische Öle (1,5 – 3 %), deren Hauptbestandteile Alpha- und Beta-Zingiberen (bis 70 %) sind, die dem Rhizom einen typischen Geruch verleihen. Ätherische Öle enthalten ebenfalls Bisabolen, Borneol, Farnesen. Der scharfe Geschmack des Rhizoms ist durch eine scharf aromatische Substanz Gingerol verursacht.

Zitrone

Die Früchte enthalten Zitronensäure (6-8 %), Zucker (bis 3,5 %), Stickstoffstoffe, Kaliumsalze, Kupfer, Vitamine (A, B1, B2, C und P), Flavonoide (besonders viele sind in der Schale enthalten) und Phytozide.

Aprikose

Die Aprikose enthält Zucker, organische Säuren (Salizylsäure, Apfelsäure, Zitronensäure), Provitamin A (Carotin), Vitamine C und B und ist an Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Phosphor-, Natrium- und Eisensalze reich.

Apfel

Die frischen Früchte enthalten verschiedene Zucker (bis 12 % Fructose, Glucose und Sacharosa), organische Säuren (bis 2,42 % - Apfel-, Wein-, Zitronen-, Chlorogen-, Arabinsäure), Pektine, Gerbstoff und Farbstoffe, Mineralsalze, organische Verbindungen von Eisen und Phosphor, Vitamin B und C, Provitamin A (Carotin) und ätherische Öle. Ätherische Öle bestehen aus Essigaldehyd und komplizierten Äther von Amylalkohol mit Ameisen-, Essig-, Kapron- und Kaprylsäure.

Getrocknete Trauben (Rosinen)

Die Früchte enthalten Zucker (bis 20 %), organische Säuren (ungefähr 2,5 % – Wein-, Apfel-, Zitronen-, Bernstein-, Sauerklee- und Ameisensäure sowie auch Spuren von Salizylsäure), Kalium-Calcium-, Magnesium- und Eisensalze und Doppelsalze von diesen Elementen, weiter Gerbstoff, Pektine und Farbstoffe, Querzetin, Enin, Glykoside von Mono- und Bidelfinidin, Vitamine A, B1, B2 und C.

Grüner Tee Extrakt

Wohltuende Wirkung des Grünen Tee wird dadurch erklärt, dass es verschiedene chemische Stoffe enthält. Im Tee gibt es mehr als 500 Elemente (Kalium, Magnesium, Fluor, Phosphor und andere), ungefähr 450 verschiedene organische Verbindungen (Fett, Eiweiß und andere) und fast alle Gruppen von Vitaminen.

Der wichtigste Inhaltsstoff des Tees ist das Koffein, das dem Organismus die Kraft und die Aktivität liefert. In Grüner Tee gibt es das Koffein in seiner reinen Form nicht, in diesem Fall wird als Tein bezeichnet. Tein ist im Vergleich zum reinen Koffein mäßiger und aktiviert die geistliche und physische Tätigkeit des Menschen, erhöht seine Arbeitsfähigkeit und verbessert die Laune.

Nikotinsäure (B3, Niacin)

Ist ein äußerst wichtiges Vitamin für den menschlichen Organismus. Sie hilft zum normalen Verlauf der meisten Stoffwechsel- und Entwicklungsprozesse.

Sie ist für die Bildung der Enzyme notwendig, welche die Energie den Zellen im Prozess der Gewebeatmung und beim Erwerb von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten liefern.

L-Theanin

Ist eine Aminosäure, die in den Teeblättern enthalten ist. Beim Teetrinken nimmt man Theanin nicht ein, denn dieser ist an die Molekülstrukturen des Teeblatts fest gebunden. In einem geläufigen Einguss kann L-Theanin in die Flüßigkeit nicht frei gemacht werden. L-Theanin verbessert die Laune und klärt das Bewusstsein, stärkt die Konzentration und das Gedächtnis. L-Theanin hilft vor allem in der Zeit nach einer starken physischen Belastung.

Ballaststoffe

In der Fachliteratur hat E. H. Hipsley im Jahre 1953 zum ersten Mal den Fachbegriff Ballaststoffe-Diät verwendet. Es handelt sich um eine Kombination von Polysachariden (Grundquellen der Energie, komplizierte hochmolekulare Sachariden) und Lignin (ein Stoff, der sich in einer gehärteten Zellwand der Pflanzen befindet), die in die endogenen Ausscheidungen im Darmsystem des Menschen nicht umgewandelt werden.

Der menschliche Organismus beruht vor allem auf dem Stoffwechsel, bei dem verschiedene komplizierte Sacharide und Polysacharide verbraucht werden. Die Darmmikroflora kann ohne Ballaststoffe nicht funktionieren und sich vermehren. Die Lebensmittelinhaltsstoffe, welche die Sacharide enthalten, die die menschlichen Enzyme nicht lösen und aus den oberen Teilen des Verdauungssystems nicht erworben werden (nicht lösliche Ballaststoffe) werden zur wohltuenden Ernährung für die Darmmikroflora ausgenützt. Diese Stoffe reizen die Vermehrung, das Wachstum und die Lebendigkeit der normalen Flora an – es handelt sich um die sog. Präbiotika.

Balaststoff wirkt dank seiner Faser- und Kapillarstruktur als der natürliche Sorbent. Ballaststoff bindet die Toxine, die Schwermetalle, die Produkte des nicht vollständigen Stoffwechsels der Nahrungsstoffe, die Fett- und Cholesterinreste und verhilft, diese schnell aus dem Organismus auszuscheiden.

Fructose

Fructose ist ein natürlich vorkommendes Monosacharid. Fructose kommt in allen süßen Früchten und Beeren (Traubenwein, Birnen, Äpfel, Bananen, Sauerkirschen) vor. Viel Fructose ist im Honig enthalten: Fructose bildet bis die Hälfte seiner Trockenmasse.

Fructose wird langsamer durch die Wände der Organe bei der Verdauung resorbiert. Wenn Fructose jedoch ins Blut gelangt, dann ist ihre Resorption schneller. Dank dieser Besonderheit des Metabolismus empfindet man bei der Einnahme von Fructose keine schnelle Erhöhung und darauf folgende Senkung des Zuckerspiegels im Blut, wie es bei der Einnahme von Glukose und Sacharosa der Fall ist. Fructose liefert die Energie in den Organismus je nach Bedarf und gleichmäßiger. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, Fructose bei einer langfristigen Belastung einzunehmen. Fructose hat noch eine Eigenschaft: wenn Sacharosa durch Fructose ersetzt wird, wird die Kariesanfälligkeit um 30-40 % gemindert. 

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Genussmittel